Warnung vor Betrüger Mümtaz Dilek Günay aus Erlinsbach2018-09-08T18:58:06+00:00

Unser kleiner Kamera Verleih wurde Opfer vom notorischen Betrüger und Dieb Mümtaz Dilek Günay aus Erlinsbach. Hiermit sollen alle vor diesem Kriminellen gewarnt sein. Macht auf keinen Fall Geschäfte mit ihm!

Achtung: Momentan ist Mümtaz Günay sehr aktiv. Er versucht fast täglich einen Kamera-Verleih zu betrügen und bestimmt auch viele andere Firmen wie Restaurants, Hotels usw. Die Staatsanwaltschaft ist informiert, unternimmt aber nichts dagegen, was für mich sehr unverständlich ist. 

Herr Günay hat bei uns für einen längeren Zeitraum eine sehr teure Kamera und ein Objektiv ausgeliehen und uns mit gefälschten Papieren (Banküberweisungsbeleg, Versicherungsbeleg etc.) getäuscht und betrogen. Er hat die Mietkosten nie überwiesen und das Equipment nicht zurück gebracht. Nachforschungen haben ergeben, dass Herr Günay polizeibekannt ist als notorischer Betrüger und Berufsverbrecher. Aufgrund des Diebstahls haben wir unsere Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Bei Erstmietern werden wir eine Bonitätsprüfung machen sowie eine Kreditkarten-Kaution abbuchen.

Seit 3 Jahren schliessen wir mit dem Kamera-Verleih eine Lücke im Mietgeschäft von Foto- und Filmequipment in der Region und hatten über die Jahre mehrere hundert zufriedene Kunden die unseren Service schätzen. Als einen der wenigen Kamera-Verleihe haben wir nach dem Vertrauensprinzip gearbeitet, dass heisst wir haben keine Kaution verlangt und auch keinen grossen bürokratischen Aufwand betrieben. Das haben unsere Kunden sehr geschätzt, da es vielen von Ihnen nicht möglich ist schnell eine höhere Kautionssumme aufzubringen. Leider müssen wir nun wegen dem Banditen Günay diese Regeln überdenken und Kreditkarten Kautionen einführen. Zudem werden wir wohl vermehrt Vermietungen ablehnen wenn gewisse Risikofaktoren angezeigt sind. Neu müssen sich auch alle Mieter mit einem Personalausweis ausweisen welchen wir kopieren werden. Zudem werden wir nebst der Videoüberwachung in der Ausgabestelle neu auch die Büros mit Video überwachen.

Strafanzeige und Hoffnung dank Tracking

Gegen Herr Günay haben wir bei der Kantonspolizei Solothurn Strafanzeige wegen Diebstahls und Urkundenfälschung eingereicht. Die Schadensumme beläuft sich auf  CHF 8`959.-. Die Chance dass wir jemals Geld sehen werden ist wohl gering. Deshalb hoffen wir auf eine harte Verurteilung mit einer langer Haftstrafe für den Barbar Mümtaz Günay. Zudem haben wir noch eine weitere Hoffnung. Wir können dank moderner Technik nämlich Kameras tracken. Sobald Fotos im Internet auftauchen welche mit der gestohlenen Kamera gemacht wurden können wir diese lokalisieren und die Polizei über den Standort der Kamera informieren. Dies hat uns schon mal geholfen einen Betrug aufzuklären und Equipment zurück zu holen.

Verbrechern das Leben schwer machen

Wer Opfer eines Betrugs geworden ist, wird auf viele Arten geschädigt. Nebst dem finanziellen Schaden verliert man leider auch immer ein Stück Vertrauen in die Mitmenschen und entwickelt eine ungesunde Paranoia. In unserem Fall bringt es sogar unsere Firma in Überlebensnot. Deshalb finden wir es wichtig und richtig öffentlich von Abschaum wie Günay zu warnen um andere vor ihm zu schützen.

Aktuelle Angaben zum Ganoven Günay:

Name: Mümtaz  Günay

Email: mumtazdilekgunay@gmail.com

Tel: 076 398 61 22

Adresse: Breitestrasse 20, 5015 Erlinsbach

 

Mümtaz Günay ändert ständig die Adressen (Mietnomade?), Telefon- und Emailadressen. Seien Sie wachsam!

 

Weitere Adressen / Telefonnummern / Betrüge und Betrugsversuche:

Am 24. Juli 2018 hat Günay versucht beim Kulturbüro Zürich eine Kamera zu mieten. Der Betrug ist zum Glück fehlgeschlagen. 

Mitte Juli 2018 hat Günay versucht über die Online Mietplattform sharely.ch teures Equipment zu klauen. Dank diesem Beitrag konnte dieser Betrug verhindert werden. 

Ende Juni 2018 hat Günay beim Kamera Verleih Luzern Equipment im Wert von 5000.- gestohlen und einen Schaden in Höhe von fast 9`000.- angerichtet (Fall wird oben beschrieben)

Im 2017 hat Günay einen Diebstahl / Betrug beim Kulturbüro Basel (Universität Basel) mit diesen Angaben unternommen: 

Vorname: Günay
Name: Mümtaz
E-Mail: Gunaymumtaz1@Gmail.ch
Telefon: 079 662 1252
Adresse: Aarauerstrassen 49
PLZ: 5018
Stadt: Erlinsbach

Im 2017 hat Günay einen Betrugsversuch bei Videoman in Winterthur unternommen. Der Verleih hat den Braten aber gerochen und nicht vermietet. 

Im 2014 hat Günay beim Kulturbüro Bern Kameraequipment gemietet und nicht zurückgebracht. Schadensumme 7000.- 

Die Angaben damals im 2014:

Mittelgäustrasse 72, CH – 4612 Wangen b. Olten
Tel. 078 795 79 98
Email: mumtazgunay@hotmail.com

Im 2014 hat HerrHerr Mümtaz Günay hat sowohl bei Photo Vision AG, als auch bei Foto Video Zumstein AG im Jahr 2014 Fotoequipment gemietet und die Geräte nie retourniert.

Der Schaden bei Photo Vision betrug ca. CHF 11‘000.-.
Der Schaden bei Foto Video Zumstein betrug ca. CHF 9‘000.-

Seine Adresse damals: Mittelgäustr. 72, 4612 Wangen b. Olten

 

Weitere bekannte (ältere) Adressen:

Hauptstrasse 23, 5200 Brugg AG
Bruggerstrasse 5, 5116 Schinznach Bad
Siggenthalerstrasse 24, 5303 Würenlingen
Fliederweg 4, 5314 Kleindöttingen

Wohnort gemäss Facebook: Windisch, Aargau

 

Bonität von Mümtaz Günay: 

Mümtaz Günay – Geburtstdatum 24.10.1976 – 42 Jahre

Schwere Zahlungsstörungen bekannt.

Es sind schwerwiegende Zahlungsstörungen bekannt. Schwerwiegende Zahlungsstörungen sind ein Konkurs, Nachlassverfahren sowie Verlustscheine.

 

Strafverfahren im 2016

Im Jahr 2016 hat die Staatsanwaltschaft Solothurn ein Strafverfahren eingeleitet wegen gewerbsmässigem Betrug, mehrfachem Betrug, mehrfacher Veruntreuung, mehrfacher Urkundenfälschung und mehrfacher Zechprellerei. Als geschädigte Parteien sind über 70 Personen und Firmen aufgelistet. Davon 11 Kamera-Verleihe!  

Gemäss unseren Recherchen sass Günay damals 3 Monate in Untersuchungshaft. Doch scheinbar hat die Strafe nicht gewirkt, denn jetzt im Frühling / Sommer 2018 treibt Mümtaz Günay wieder sein Umwesen in der ganzen Schweiz. Man kann nur hoffen dass er diesmal eine richtig lange Gefängnisstrafe kriegt und danach in sein Heimatland Türkei abgeschoben wird.

Anmerkung: Mit der Einverständniserklärung zu unseren Mietbestimmungen bestätigt jeder Kunde dass er damit einverstanden ist, dass seine Daten bei einem Betrug / Diebstahl veröffentlicht werden um andere zu warnen.

 

Weitere Artikel:

Artikel zum Fall Günay in der Solothurner Zeitung.